In Requiem - Paradise Lost - Review
In RequiemStudioalbum von Paradise Lost
Released: 21.05.2007
Label: Century Media Records
Produktion: Nowell Rhys Fulber
Anzahl der Titel: 11
Gesamtspielzeit: 45:04
ø-Spielzeit: 4:05
Review von thrawn
08.03.2009 - 12:27
Da die letzten Paradise Lost-Scheiben doch wieder etwas Metal- und Gitarrenlastiger, konnte man sich doch aufs neue Werk freuen. Zugegeben, ein wenig habe ich auch bei den Vorgängeralben die Härte vermisst, was sie aber nicht zu schlechten Alben macht. Ebenso so, das etwas aus der Reihe fallende Album "Host" kann man sich getrost anhören, hatte aber nur noch wenig mit den Paradise Lost zu tun, die man anfang 90 doch so sehr lieben lernte.
"In Requiem" geht hier schon ziemlich in die Richtung "Back to the roots". Jeder Song ist ansich düster-melancholisch angehaucht, wenn nicht sogar durchtrieft. Ein überraschend rau singender Nick Holmes tut sein übriges, um dem Album eine gewisses Grad Härte zu verleihen. Ja es ist wieder so weit: Gitarren und Drums sind in den Vordergrund gerückt - und das ist auch gut so. Man hört auf dem Album den Briten deren musikalischen Werdegang doch gut an, was ich mal als Qualitätsmerkmal anführen möchte.
Einzig "Sedative God" fällt bei diesem Album etwas aus der Reihe - kein Wunder, war dieser Song eigentlich für das Vorgängeralbum "Paradise Lost" eingeplant. Wohl der einzige Song, bei dem Nick Homes nicht verzweifelt, das Wort "never" langgezogen aus sich heraus singt.
Fazit
Ein gutes Album, dass an eine Mischung aus alten Glanztaten der Alben "Icon" und "Draconian Times" erinnert. Weiter so!
Wertung:
(7,0 / 9)
Die Tracks in der Einzelbewertung
| 1 | Never for the Damned | |
| 2 | Ash & Debris | |
| 3 | The Enemy | |
| 4 | Praise Lamented Shade | |
| 5 | Requiem | |
| 6 | Unreachable | |
| 7 | Prelude to Descent | |
| 8 | Fallen Children | |
| 9 | Beneath Black Skies | |
| 10 | Sedative God | |
| 11 | Your Own Reality |
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