Danzig - Danzig - Review
DanzigStudioalbum von Danzig
Released: 09.09.1988
Label: Def American
Produktion: Rick Rubin
Anzahl der Titel: 10
Gesamtspielzeit: 40:57
ø-Spielzeit: 4:05
Review von thrawn
07.03.2009 - 04:29
Der olle Schinkengott Glenn... mit den Misfits noch als Punkikone vergöttert, macht er auf diesem Album eine "Singleshow". Wer hier allerdings etwas Erwartet, was an seine früheren Machwerke erinnert, wird mächtig ins Klo greifen.
Auf "Danzig I" gibt es "Düster-Rock" vom Feinsten. Hier tobt sich der kleine Glenn in Sachen Selbstinszenierung mal so richtig aus - und er kann es. Musikalisch ein tolles Album, was durch eine gute Produktion von Mr. Rubin unterstrichen wird. Stimmlich kann sich unser Zwerg hier voll austoben. Als Anspieltipps möchte ich das wirklich gute und düstere aber rockige "Twist of Cain", welches durch einen "guten Groove" hervorsticht und "End of time" empfehlen. Desweiteren dürfte "Mother" den meisten bekannt sein, da es in den 90gern mal öfters auf MTV hoch und runter gedudelt wurde. Für mich persönlich nicht gerade der Top-Danzig-Song, aber sicherlich zu empfehlen, um sich von dem Album ein Bild zu machen.
Fazit
Letztenendes bleibt bei Danzig zu sagen: entweder man mag ihn, oder man mag ihn nicht. Eine Grauzone gibt es bei ihm wohl nicht. Mir gefällt! Ein gutes Album, dass man gut nebenher durchhören kann. Ab und an erwischt man sich dann doch dabei, wie der Fuß mal eben mitwippt oder der Kopf ein wenig mitnickt.
Wertung:
(6,5 / 9)
Die Tracks in der Einzelbewertung
| 1 | Twist of Cain | |
| 2 | Not of This World | |
| 3 | She Rides | |
| 4 | Soul on Fire | |
| 5 | Am I Demon | |
| 6 | Mother | |
| 7 | Possession | |
| 8 | End of Time | |
| 9 | The Hunter | |
| 10 | Evil Thing |
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